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Klänge in Bewegung: Spurensuchen in Choreografie und Performance. Jahrbuch TanzForschung 2017
Tanz - Diversität - Inklusion: Jahrbuch TanzForschung 2018
Tanzpraxis in der Forschung - Tanz als Forschungspraxis: Choreographie, Improvisation, Exploration. Jahrbuch TanzForschung 2016
Ebook series8 titles

TanzForschung

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About this series

Der Moderne Tanz mit seinen pädagogisch-künstlerischen Konzepten (Chladek-System, Elementarer Tanz, Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien und Jooss-Leeder-Methode) wurde 2014 von der Deutschen UNESCO-Kommission in die bundesweite Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Welche Bedeutung haben diese vier Ausprägungen des Modernen Tanzes im zeitgenössischen Tanzgeschehen und in der akademischen Tanz- und Tanzpädagog_innen-Ausbildung?
Die Beiträger_innen des Bandes, darunter Vertreter_innen der vier Systeme als auch der Erziehungswissenschaft, Philosophie, Sportwissenschaft und Tanztherapie, untersuchen die künstlerisch-pädagogischen Konzepte in ihrer Vermittlungspraxis und gehen ihren Entwicklungen und Übersetzungen, Eigentümlichkeiten und Gemeinsamkeiten nach.
LanguageDeutsch
Release dateAug 31, 2018
Klänge in Bewegung: Spurensuchen in Choreografie und Performance. Jahrbuch TanzForschung 2017
Tanz - Diversität - Inklusion: Jahrbuch TanzForschung 2018
Tanzpraxis in der Forschung - Tanz als Forschungspraxis: Choreographie, Improvisation, Exploration. Jahrbuch TanzForschung 2016

Titles in the series (8)

  • Tanzpraxis in der Forschung - Tanz als Forschungspraxis: Choreographie, Improvisation, Exploration. Jahrbuch TanzForschung 2016

    26

    Tanzpraxis in der Forschung - Tanz als Forschungspraxis: Choreographie, Improvisation, Exploration. Jahrbuch TanzForschung 2016
    Tanzpraxis in der Forschung - Tanz als Forschungspraxis: Choreographie, Improvisation, Exploration. Jahrbuch TanzForschung 2016

    Tanzpraxis gewinnt in der Forschung ebenso an Bedeutung wie sie selbst zur Forschung avanciert. Choreographie, Improvisation und Exploration erweitern herkömmliche diskursive Methoden der Wissensgenerierung und Wissensvermittlung um aisthetische Dimensionen der Bewegung, des Leiblichen, Sinnlichen und Affektiven. Dieser interdisziplinär angelegte Band eröffnet einen Einblick in die facettenreiche Vielfalt von Forschungsansätzen, die unmittelbar aus der Tanzpraxis hervorgehen oder auf tänzerische Praxen zurückgreifen. Die Beiträge stellen theoretische und methodische Grundlegungen, historische Bezüge sowie Erkenntnisgewinn exemplarisch an künstlerisch-kreativen, pädagogischen, therapeutischen und disziplinenüberschreitenden Projekten vor.

  • Klänge in Bewegung: Spurensuchen in Choreografie und Performance. Jahrbuch TanzForschung 2017

    27

    Klänge in Bewegung: Spurensuchen in Choreografie und Performance. Jahrbuch TanzForschung 2017
    Klänge in Bewegung: Spurensuchen in Choreografie und Performance. Jahrbuch TanzForschung 2017

    Als Bewegungen in Raum und Zeit stehen sich Tanz, Musik und Klänge besonders nahe und können vor diesem Hintergrund sehr eindringliche, audiovisuell kinästhetische Sensationen entwickeln - Sinneseindrücke im ursprünglichen Wortsinn. Dennoch zeigen sich auch immer wieder Tendenzen, die hör- und sichtbaren Bewegungsgestaltungen voneinander zu emanzipieren, um sie in ihrer jeweils eigenen Materialität und Medialität zur Geltung kommen zu lassen und auf diese Weise herkömmliche Erwartungen zu irritieren. Die Beiträge dieses Bandes gehen der Frage nach, welche Bewegungs- und Klangspuren sich in diesem Wechselspiel der Künste zeigen und welche Wahrnehmungsspuren sie dabei hinterlassen können.

  • Tanz - Diversität - Inklusion: Jahrbuch TanzForschung 2018

    28

    Tanz - Diversität - Inklusion: Jahrbuch TanzForschung 2018
    Tanz - Diversität - Inklusion: Jahrbuch TanzForschung 2018

    Diversität, Teilhabe und Inklusion sind in aktuellen Debatten in Bildung, Wissenschaft, Politik und Kultur zentrale Leitbegriffe und Mitgestalter gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Tanz spielt Diversität seit langem eine bedeutende Rolle, sei es als tanzkünstlerisches Thema, als Impuls für kreatives Schaffen, im Rahmen tanzpädagogischer Vermittlungsprozesse oder auch in tanztherapeutischen Kontexten. Zudem zeichnet sich Tanz durch sein hohes Teilhabe- und Inklusionspotenzial aus. Dieser Band versammelt grundlegende Positionen zu Diversität und Inklusion im und durch Tanz.

  • Tanz der Dinge/Things that dance: Jahrbuch TanzForschung 2019

    29

    Tanz der Dinge/Things that dance: Jahrbuch TanzForschung 2019
    Tanz der Dinge/Things that dance: Jahrbuch TanzForschung 2019

    Tanzen erweckt Dinge zum Leben - Tanzen ist verkörpertes Leben in Beziehung zu vielen anderen Lebensformen, Materialien und Substanzen, die sich in einem animierten Kosmos bewegen und transformieren. Dieses Buch untersucht die transformativen Choreographien von Wesen, Elementen und Körpern, die in Atmosphären des Werdens schweben. Es vereint die Perspektiven von Künstler_innen und Forscher_innen auf die Welt der Materialien - organisch und künstlich, menschlich und nicht-menschlich. Ihre Essays und Kunstwerke richten den Fokus auf die Eigenschaften von Materialien, auf die Wahrnehmung dessen, was sich bewegt und bewegt werden kann, auf den Fluss der Beziehungen von Körpern und Dingen, auf Verstrickungen mit unserer Umwelt.

  • Sinn und Sinne im Tanz: Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft. Jahrbuch TanzForschung 2020

    30

    Sinn und Sinne im Tanz: Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft. Jahrbuch TanzForschung 2020
    Sinn und Sinne im Tanz: Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft. Jahrbuch TanzForschung 2020

    Ähnlich und doch verschieden: Sinn und Sinne im Tanz. Sinn steht für Sinnhaftes, für Einsicht und Vernunft - und mit Sinne wird alles Sinnliche, wird Erfahrung und Wahrnehmung verbunden. Tanz macht Sinn, Tanz ist Sinnlichkeit. Aus der Reibung dieser beiden Pole entstehen für den künstlerischen Tanz wie auch für deren Erforschung neuartige Ansätze. Das im Körper gespeicherte Wissen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Aus der Perspektive unterschiedlicher Autor*innen aus Kunst und Wissenschaft werden Wege aufgezeigt, wie aus verschiedenen Situationen neuartige Zugänge zu künstlerischer, forschender und vermittelnder Praxis entspringen können. Dieses gtf-Jahrbuch entstand in Zusammenarbeit mit dem Institute for the Performing Arts and Film (IPF) der Zürcher Hochschule der Künste und erscheint als Band 20 der Reihe subTexte.

  • Tanzen/Teilen - Sharing/Dancing: Jahrbuch TanzForschung 2021

    31

    Tanzen/Teilen - Sharing/Dancing: Jahrbuch TanzForschung 2021
    Tanzen/Teilen - Sharing/Dancing: Jahrbuch TanzForschung 2021

    Im Teilen verbirgt sich eine Doppelbedeutung: mitteilen und teilhaben, aber auch zerteilen, Differenzen erfahren. Welche Bedeutung hat das Teilen für die tänzerische Praxis? Welche Formen des Tanzes treten dabei hervor? Und welche Zugänge des Teilens wurden in Online-Formaten entwickelt? Pandemien und Kriege verdeutlichen, wie Gesellschaften mit eingeschränktem körperlichem Miteinander und verringertem Bewegungsradius starre Formen des Teilens aufzeigen. Die Beitragenden des Bandes betrachten Ausschlusspraktiken und untersuchen das Teilen aus intersektionalen Perspektiven, um (Un-)Möglichkeiten des In-Kontakt-Tretens von Kunstschaffenden, Forschenden und Zuschauenden zu entwerfen.

  • Routinen im Tanz: Künstlerische Praktiken zwischen Stabilisierung und Destabilisierung. Jahrbuch TanzForschung 2022

    32

    Routinen im Tanz: Künstlerische Praktiken zwischen Stabilisierung und Destabilisierung. Jahrbuch TanzForschung 2022
    Routinen im Tanz: Künstlerische Praktiken zwischen Stabilisierung und Destabilisierung. Jahrbuch TanzForschung 2022

    Gerade in der Kunst haben Routinen kein gutes Renommee: zu starr, zu einengend, zu langweilig - so zumindest die weit verbreitete These. Dabei sind sich die stabilisierenden Kräfte von Routinen und die innovative Instabilität künstlerischer Praxis näher als oft vermutet. Die Beiträger*innen widmen sich zum einen der produktiven Kraft und zum anderen den krisenhaften Momenten von eingeübten, gewohnheitsmäßigen Praktiken in Tanz und Performance. Dabei nehmen sie Routinen in der Ausbildung, in künstlerischer Praxis und Wissenschaft sowie im Kontext digitaler Formate und postkolonialer Ansätze in den Blick - und zeichnen so ein Bild des Tanzes im Spannungsfeld von Stabilisierung und Veränderung.

  • Zum immateriellen Kulturerbe des Modernen Tanzes: Konzepte - Konkretisierungen - Perspektiven

    Zum immateriellen Kulturerbe des Modernen Tanzes: Konzepte - Konkretisierungen - Perspektiven
    Zum immateriellen Kulturerbe des Modernen Tanzes: Konzepte - Konkretisierungen - Perspektiven

    Der Moderne Tanz mit seinen pädagogisch-künstlerischen Konzepten (Chladek-System, Elementarer Tanz, Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien und Jooss-Leeder-Methode) wurde 2014 von der Deutschen UNESCO-Kommission in die bundesweite Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Welche Bedeutung haben diese vier Ausprägungen des Modernen Tanzes im zeitgenössischen Tanzgeschehen und in der akademischen Tanz- und Tanzpädagog_innen-Ausbildung? Die Beiträger_innen des Bandes, darunter Vertreter_innen der vier Systeme als auch der Erziehungswissenschaft, Philosophie, Sportwissenschaft und Tanztherapie, untersuchen die künstlerisch-pädagogischen Konzepte in ihrer Vermittlungspraxis und gehen ihren Entwicklungen und Übersetzungen, Eigentümlichkeiten und Gemeinsamkeiten nach.

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