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Einstellungen zum Sozialstaat II: Akzeptanz der sozialen Sicherung und der Reform der Renten- und Pflegeversicherung 2006
Reichtum im Urteil der Bevölkerung: Akzeptanzprobleme und Spannungspotentiale in Deutschland
Einstellungen zum Sozialstaat: Repräsentative Querschnittsuntersuchungen zu grundsätzlichen gesundheits- und sozialpolitischen Einstellungen in der Bevölkerung Deutschlands 2005
Ebook series5 titles

Frankfurter Reihe Sozialpolitik und Sozialstruktur

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About this series

Die große Sozialstaats-Studie Der deutsche Sozialstaat befindet sich in einer kontroversen Diskussion. In dieser Studie geht es um die Einstellungen der Bevölkerung zum Sozialstaat, das Vertrauen in die einzelnen Sicherungssysteme, die Akzeptanz von Reformmaßnahmen sowie die Beurteilung seiner Zukunftsfähigkeit. Es handelt sich um den abschließenden Bericht einer von 2005 bis 2008 durchgeführten Sozialstaats-Studie. Der deutsche Sozialstaat wurde in den letzten Jahren nachhaltig reformiert. Durch die Umsetzung des Reformkonzepts Agenda 2010 sowie weiterer Maßnahmen kommt es zu einer neuen Balance zwischen sozialstaatlicher Absicherung und individueller Vorsorge. Aspekte wie Eigenverantwortung und Aktivierung, die im traditionellen Sicherungskonzept eher eine untergeordnete Rolle spielten, werden im Umbauprozess aufgewertet und ergänzen klassische Sozialstaatsziele wie Armutsvermeidung oder Lebensstandardsicherung. Die Einstellungen der Bevölkerung zum Sozialstaat sind gar nicht so bekannt. Dies betrifft sowohl z. B. das Vertrauen der Menschen in die verschiedenen Sicherungssysteme als auch die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit des Sozialstaats oder die Akzeptanz von unterschiedlichen Reformmaßnahmen.
LanguageDeutsch
Release dateMay 24, 2007
Einstellungen zum Sozialstaat II: Akzeptanz der sozialen Sicherung und der Reform der Renten- und Pflegeversicherung 2006
Reichtum im Urteil der Bevölkerung: Akzeptanzprobleme und Spannungspotentiale in Deutschland
Einstellungen zum Sozialstaat: Repräsentative Querschnittsuntersuchungen zu grundsätzlichen gesundheits- und sozialpolitischen Einstellungen in der Bevölkerung Deutschlands 2005

Titles in the series (5)

  • Einstellungen zum Sozialstaat: Repräsentative Querschnittsuntersuchungen zu grundsätzlichen gesundheits- und sozialpolitischen Einstellungen in der Bevölkerung Deutschlands 2005

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    Einstellungen zum Sozialstaat: Repräsentative Querschnittsuntersuchungen zu grundsätzlichen gesundheits- und sozialpolitischen Einstellungen in der Bevölkerung Deutschlands 2005
    Einstellungen zum Sozialstaat: Repräsentative Querschnittsuntersuchungen zu grundsätzlichen gesundheits- und sozialpolitischen Einstellungen in der Bevölkerung Deutschlands 2005

    Auf der Grundlage einer großen repräsentativen Befragung in Ost- und Westdeutschland illustriert der Band die grundsätzlichen Einstellungen der Bevölkerung zum Sozialstaat und seinen Einzelsystemen. Das Buch analysiert dies mit Blick auf Veränderungen im Verlauf der Zeit sowieauf kulturelle und strukturelle Einflussfaktoren.

  • Einstellungen zum Sozialstaat II: Akzeptanz der sozialen Sicherung und der Reform der Renten- und Pflegeversicherung 2006

    2

    Einstellungen zum Sozialstaat II: Akzeptanz der sozialen Sicherung und der Reform der Renten- und Pflegeversicherung 2006
    Einstellungen zum Sozialstaat II: Akzeptanz der sozialen Sicherung und der Reform der Renten- und Pflegeversicherung 2006

    Der deutsche Sozialstaat hatte einst eine durchgehend hohe Akzeptanz in der Bevölkerung - doch es bröckelt: Reformen und Rückbau aller Orten. Der aktuelle Band ""Einstellungen zum Sozialstaat II"" untersucht insbesondere die Akzeptanz von Reformen der sozialen Sicherung, insbesondere mit Blick auf Renten- und Pflegeversicherung. Analysiert werden Veränderungen im Zeitverlauf sowie kulturelle und strukturelle Einflussfaktoren. Basis ist die repräsentative telefonische Befragung von über 5.000 Personen in Ost- und Westdeutschland.

  • Reichtum im Urteil der Bevölkerung: Akzeptanzprobleme und Spannungspotentiale in Deutschland

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    Reichtum im Urteil der Bevölkerung: Akzeptanzprobleme und Spannungspotentiale in Deutschland
    Reichtum im Urteil der Bevölkerung: Akzeptanzprobleme und Spannungspotentiale in Deutschland

    Wie wird Reichtum von Bürgerinnen und Bürgern gesehen? Ab wann gilt man als ""reich"" im materiellen Sinne? Wie werden Managergehälter gesehen? Es ist erstaunlich, welch starke Unterschiede es in den Einschätzungen zum Thema Reichtum gibt, je nach dem, wer befragt wird. Eine aktuelle Untersuchung zu einem überaus spannenden Thema. Die Studie untersucht Wahrnehmungen und Bewertungen, Legitimitätsprobleme und Spannungspotentiale von Reichtum in Deutschland. Durch die Verbindung repräsentativ erhobener Umfragedaten mit detaillierten Gruppendiskussionen und Einzelinterviews werden die Einstellungen der Bevölkerung zum Reichtum aus einer neuen Perspektive dargestellt. Im Urteil der Bürger zeigt sich eine ambivalente Sichtweise des Reichtums sowohl mit zustimmenden als auch mit ablehnenden Facetten.

  • Einstellungen zum Sozialstaat III: Sechs Fragen zur Akzeptanz der sozialen Sicherung in der Bevölkerung

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    Einstellungen zum Sozialstaat III: Sechs Fragen zur Akzeptanz der sozialen Sicherung in der Bevölkerung
    Einstellungen zum Sozialstaat III: Sechs Fragen zur Akzeptanz der sozialen Sicherung in der Bevölkerung

    Wie wird der Sozialstaat in der Bevölkerung wahrgenommen und beurteilt? Was soll er leisten, was darf er kosten, was hat er bislang erreicht? Der Band beantwortet diese und weitere Fragen und analysiert die Gründe für diese Einstellungen auf Basis einer Repräsentativbefragung von über 5.000 Personen in Ost- und Westdeutschland.

  • Der Sozialstaat im Urteil der Bevölkerung

    5

    Der Sozialstaat im Urteil der Bevölkerung
    Der Sozialstaat im Urteil der Bevölkerung

    Die große Sozialstaats-Studie Der deutsche Sozialstaat befindet sich in einer kontroversen Diskussion. In dieser Studie geht es um die Einstellungen der Bevölkerung zum Sozialstaat, das Vertrauen in die einzelnen Sicherungssysteme, die Akzeptanz von Reformmaßnahmen sowie die Beurteilung seiner Zukunftsfähigkeit. Es handelt sich um den abschließenden Bericht einer von 2005 bis 2008 durchgeführten Sozialstaats-Studie. Der deutsche Sozialstaat wurde in den letzten Jahren nachhaltig reformiert. Durch die Umsetzung des Reformkonzepts Agenda 2010 sowie weiterer Maßnahmen kommt es zu einer neuen Balance zwischen sozialstaatlicher Absicherung und individueller Vorsorge. Aspekte wie Eigenverantwortung und Aktivierung, die im traditionellen Sicherungskonzept eher eine untergeordnete Rolle spielten, werden im Umbauprozess aufgewertet und ergänzen klassische Sozialstaatsziele wie Armutsvermeidung oder Lebensstandardsicherung. Die Einstellungen der Bevölkerung zum Sozialstaat sind gar nicht so bekannt. Dies betrifft sowohl z. B. das Vertrauen der Menschen in die verschiedenen Sicherungssysteme als auch die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit des Sozialstaats oder die Akzeptanz von unterschiedlichen Reformmaßnahmen.

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