Discover this podcast and so much more

Podcasts are free to enjoy without a subscription. We also offer ebooks, audiobooks, and so much more for just $11.99/month.

Unavailable37 Kata Krasznahorkai und DIE SUCHT ZU SEHEN
Currently unavailable

37 Kata Krasznahorkai und DIE SUCHT ZU SEHEN

FromDIE SUCHT ZU SEHEN. Der Grisebach Podcast


Currently unavailable

37 Kata Krasznahorkai und DIE SUCHT ZU SEHEN

FromDIE SUCHT ZU SEHEN. Der Grisebach Podcast

ratings:
Length:
29 minutes
Released:
Dec 5, 2021
Format:
Podcast episode

Description

Herzlich willkommen in Folge 37 von Die Sucht zu SEHEN: Kata Krasnahorkai. Sie hat bei ihrer Arbeit als Kuratorin ein superspannendes Schwerpunktthema; die Schnittstelle von Kunst und Geheimdiensten. Jahrelang hat Kata sich durch Stasi-Akten gelesen und nun eine Ausstellung mitkuratiert, die von einem Kollektiv handelt, das von der Stasi verfolgt wurde: die Künstlerinnengruppe Erfurt. Die Ausstellung heißt »Hosen haben Röcke an«, ist zu sehen in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst in Berlin – und unbedingt empfehlenswert. Wir freuen uns umso mehr, dass Kata heute bei uns ist und uns von ihrer faszinierenden Arbeit erzählt.
Released:
Dec 5, 2021
Format:
Podcast episode

Titles in the series (77)

Grisebach fühlt sich neben dem klassischen Kunsthandel mit Bildern stets auch dem Auftrag verpflichtet, Kultur zu vermitteln und Diskurse zu fördern. Es dreht sich hier nicht ausschließlich um die Kunst an sich, sondern immer auch um die Geschichten dahinter. Und genau damit befasst sich der neue Grisebach Podcast. Wir sprechen mit berühmten Malerinnen, Musikern und Autorinnen - und allen anderen, die etwas in oder über die Kunst zu sagen haben. Es wird um die Bilder gehen, die unsere Leben prägen. Die uns inspirieren oder verfolgen. Die uns glücklich machen können oder andächtig. Solche, die im Museum hängen. Solche, die vor unserem geistigen Auge entstanden sind. Erinnerungen, Gemälde, Skizzen, Schnappschüsse, Plattencover, Gifs,– Hauptsache, sie haben uns anders auf die Welt sehen lassen. Credits Redaktion und Moderation: Rebecca Casati Schnitt: Juliane Fritz Titelmelodie: Dagobert Cover: Selina Pavel