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Rasputin: Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein polemischer russischer Wanderprediger und Geistheiler
Rasputin: Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein polemischer russischer Wanderprediger und Geistheiler
Rasputin: Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein polemischer russischer Wanderprediger und Geistheiler
Ebook66 pages37 minutes

Rasputin: Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein polemischer russischer Wanderprediger und Geistheiler

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About this ebook

Grigori Jefimowitsch Rasputin (1869 - 1916) war ein russischer Wanderprediger, dem Erfolge als Geistheiler nachgesagt wurden. Berühmt wurde Rasputin, weil er an den Zarenhof gerufen wurde, in der Hoffnung, die Blutungen des an Hämophilie leidenden Zarensohns Alexei durch Gebet zum Stillstand bringen zu können. Zeitzeugen, einschließlich Ärzte und Kritiker, bestätigten, dass Rasputin einen damals unerklärlichen Einfluss auf den Zarensohn und dessen lebensgefährliche Blutungen besaß. Rasputin wurde stets ein sehr unmoralischer Lebenswandel mit permanenten Sexorgien vorgeworfen.
Klabund, eigentlich Alfred Henschke, studierte Philosophie, Philologie und Theaterwissenschaften und begann dann als freier Schriftsteller zu arbeiten. Seine Werke waren erotisch oder pazifistisch und dadurch oft starken Anfeindungen ausgesetzt. Er wurde wegen Gotteslästerung angeklagt und war öfters in moralische und politische Skandale verwickelt.
LanguageDeutsch
Release dateOct 6, 2017
ISBN9788027217489
Rasputin: Grigori Jefimowitsch Rasputin war ein polemischer russischer Wanderprediger und Geistheiler
Author

Klabund

Alfred Georg Hermann „Fredi“ Henschke, genannt Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos) war ein deutscher Schriftsteller. Henschke wählte das Pseudonym Klabund – nach ersten Veröffentlichungen – im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Ab 1916 gab er dem Pseudonym eine weitere Bedeutung, nämlich „Wandlung“. Damit spielte er auf seinen Gesinnungswandel im Ersten Weltkrieg an. Nachdem er den Krieg anfänglich begrüßt hatte, wandelte sich seine Einstellung unter dem Einfluss seiner Lebensgefährtin (und späteren Ehefrau) Brunhilde Heberle.

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