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Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee: Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen
Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee: Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen
Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee: Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen
Ebook627 pages9 hours

Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee: Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen

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About this ebook

In 'Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee' präsentiert der renommierte Philosoph Leibniz seine Theorie über das Konzept des Bösen in der Welt und die Existenz eines allmächtigen und allgütigen Gottes. Mit präziser Argumentation und philosophischem Scharfsinn beleuchtet er die Frage nach dem Ursprung des Bösen und dessen Vereinbarkeit mit einem allwissenden Schöpfer. Leibniz' Schreibstil ist klar und logisch, geprägt von seinem umfassenden Wissen in den Bereichen Mathematik, Philosophie und Theologie. Dieses Werk bleibt ein Meilenstein in der theologischen und philosophischen Diskussion über das Problem des Bösen in der Welt und den Glauben an eine göttliche Ordnung. Die Theodicee ist ein grundlegendes Werk und ein Must-Read für alle, die sich mit den großen Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Existenz Gottes auseinandersetzen.
LanguageDeutsch
Release dateAug 7, 2017
ISBN9788027205325
Gottfried Wilhelm Leibniz - Die Theodicee: Abhandlungen über die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Bösen
Author

Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz wird 1646 in Leipzig als Sohn eines Juristen und Professors der Moralphilosophie geboren. Bereits als Achtjähriger eignet sich der Junge autodidaktisch die lateinische Sprache an und entwickelt die Anfänge einer mathematischen Zeichensprache. Nach dem Studium der Rechte und Philosophie an den Universitäten Leipzig, Jena und Altdorf wendet sich Leibniz außeruniversitären Aufgaben zu und lebt u.a. bis 1672 als Diplomat in Paris. Dort entwickelt er die Infinitesimalrechnung und eine Rechenmaschine für die vier Grundrechenarten, für die er in die Londoner Royal Society aufgenommen wird. Zu Lebzeiten erscheint nur ein philosophisches Werk Leibnizens, die Theodicée (1710), während die Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand nach dem Tode Lockes von Leibniz aus dem Druck zurückgezogen werden. Sein System ist in einer Vielzahl kleinerer Untersuchungen aus den Jahren 1686-1716 enthalten. Das Zentrum bildet dabei die Monadologie, in der Leibniz in knapper Form seine Substanzmetaphysik zusammenfaßt. 1676 läßt sich Leibniz in Hannover nieder, wo er als Hofrat und Bibliothekar wirkt. Seinen intensiven Austausch mit nahezu allen Gelehrten und Monarchen Europas findet sich in über 15000 erhaltenen Briefen und führt nicht zuletzt 1700 zur Gründung der Berliner Akademie der Wissenschaften. Nicht unangefeindet stirbt Leibniz 1716 in Hannover.

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