Beat German

Entdeckt: Rich Aucoin Körper im Klang-Cockpit

Beat / Wann hat dich die elektronische Musik gepackt?

Rich Aucoin / Ich hatte das große Glück, dass ich auf meiner Uni mit Tonbandgeräten experimentieren konnte. Unsere DAW bestand aus Digital Performer und Paris. Aber mein eigenes Studio bestand im Wesentlichen schon immer aus wenig mehr als einem Laptop, einem Interface und ein oder zwei Mikrophonen. Als ich angefangen habe, waren das ein Toshiba Laptop mit FruityLoops und ein Dual Cassettendeck. Die wurden dann ersetzt durch einen Acer mit Cubase, einem Steinbeck-Interface und einem Nierenmikrophon. Eigentlich ist mein heutiges Studio nicht grundlegend anders aufgebaut.

Beat / Allerdings hat es einige Geräte mehr. Und du scheinst dein Basis-Set-Up noch einmal geupdatet zu haben.

Rich Aucoin / Ich habe mir ein aktuelles MacBook Pro und Apollo Twin besorgt und in ein Rode NT2 und ein Shure SM7B investiert. Auch bin ich inzwischen bei Ableton 11 angekommen. Schon toll zu sehen, wieviel mehr damit heute möglich ist.

Beat / Du hast, gerade auch für die neuen Veröffentlichungen, viel in externen Studios aufgenommen. Welche Studiosituation ist dir am liebsten?

/ Über die Jahre habe ich die unterschiedlichsten Locations genutzt, beginnend mit meinen ärmlichen Heimstudios bis hin zu Sessions im Abbey Road. Alleine schon aus wirtschaftlichen Gründen aber war es immer besser, externe Studios immer nur ganz kurz zu besuchen und mit einer

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