Beat German

Test: Roland Juno-X

Features

digitaler Synthesizer

ZEN-Core-Engine

Juno-Emulation

4 Synthesizer-Parts

1 Rhythm-Part

61 Tasten, Aftertouch

intelligenter Arpeggiator

4.000 Presets, 90 Drumkits

Bluetooth 4.2

USB Audio/MIDI-Interface

Fakten

Hersteller: Roland

Web: roland.com

Bezug: Fachhandel

Preis: 1.999 Euro

▴ schickes Design
▴ robuste Verarbeitung
▴ viele Bedienelemente
▴ gute Tastatur
▴ druckvoller Sound
▴ Juno-X-Modell
▴ Drumcomputer
▴ Vocoder
▴ RD-Piano
▴ iArpeggiator
▴ kostenloser Editor
▴ kein Analogfilter
▴ Import/Export nur per Stick
▴ keine Einzelausgänge

Klang:

Bedienung:

Preis/Leistung:

Gesamt:

Alternativen

Novation Summit

1.999 Euro

novationmusic.com

Clavia Nord Wave 2

2.499 Euro

clavia.se

UDO Super 6

2.499 Euro

udo-audio.com

Juno-X sieht nicht nur aus wie die Vintage-Klassiker von Roland, sondern will auch so klingen: Die digitale Klangerzeugung bildet sowohl den Juno-60 als auch den Juno-106 bis ins Detail nach. Und die neue Juno-X Variante geht sogar noch darüber hinaus und kombiniert das Ganze mit der berühmten Supersaw des JP-8000 sowie einem zusätzlichen Chorus-Modus. Dank Zen-Core gibt es zahlreiche weitere Sounds inklusive Drums, jede Menge Effekte und einen intelligenten Arpeggiator. Wir haben getestet, ob dieses Gesamtpaket den recht hoch angesetzten Preis rechtfertigt.

ZEN-Core Synthesizer

Zunächst ein kurzer Überblick über die aktuelle Produktpalette von Roland im Bereich Keyboards/Synthesizer. Der neue Juno-X basiert ebenso wie der Jupiter-X sowie dessen kleiner Bruder Jupiter Xm auf Rolands ZEN-Core Sound-Engine,

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